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Wie schalte ich eine weitere Domain oder eine Subdomain auf?

Stand:

Ihre Webseite hat eine feste Systemadresse, etwa abc123.kunden.kdg-server.de, und die bleibt ihr. Ihre Domains verknüpfen Sie mit ihr – und lösen sie wieder, ohne dass die Webseite ihren Namen verliert. Das geschieht unter Domains und Subdomains; gesammelt stehen Ihre Domains unter Meine Domains, jeweils mit der Webseite, an der sie hängen.

Eine Domain verknüpfen

  1. Im Kundenbereich das Paket öffnen und den Bereich Domains und Subdomains wählen.
  2. Unter Verknüpfte Domains die Domain aus der Liste wählen. Zur Wahl steht, was als eigener Vertrag bei uns läuft und noch nicht verknüpft ist. Deshalb ist es eine Liste und kein Textfeld: so kann hier keine Adresse landen, die jemand anderem gehört.
  3. Die Webseite und die Art wählen (siehe unten) und Verknüpfen.

Mit dem Verknüpfen richten wir ein, was dazugehört: die Adresse an der Webseite, E-Mail für diese Domain in Ihrem Paket und die DNS-Einträge für Webseite und Mail. Einen Eintrag, den Sie selbst schon gesetzt haben, überschreiben wir nicht – die Meldung nennt ihn. Die Domain, die in Ihrem Paket enthalten ist, verknüpfen wir von selbst.

Eine Domain, die bei einem anderen Anbieter liegt, schalten Sie unter Domain aufschalten, die bei einem anderen Anbieter liegt selbst auf. Damit niemand eine fremde Domain auf seine Webseite legen kann, weisen Sie mit einem TXT-Eintrag bei Ihrem Anbieter nach, dass sie Ihnen gehört: nach dem Vormerken nennt die Seite Name und Wert, danach Nachweis prüfen. Die Einträge, mit denen die Domain auf unseren Server zeigt, setzen Sie bei Ihrem Anbieter ebenfalls selbst.

Eine Subdomain anlegen

Eine Subdomain ist eine Adresse vor Ihrer Domain, etwa shop.beispiel.de. Sie ist keine eigene Bestellung und kostet nichts extra. Sie tragen unter Subdomains den Namen ein, wählen darunter die Domain und die Art und legen sie an. Erlaubt sind Kleinbuchstaben, Ziffern und Bindestriche.

Eine Subdomain ist erst dann im Netz erreichbar, wenn ein DNS-Eintrag auf unseren Server zeigt. Die Seite verweist dafür auf die DNS-Einträge, und wie das geht, steht in Wie lege ich einen DNS-Eintrag an?.

Die drei Arten, und was sie bedeuten

Zeigt dieselbe Seite. Die neue Adresse führt auf denselben Inhalt wie die Hauptadresse Ihres Pakets. Nichts wird doppelt abgelegt. Das ist der häufige Fall, wenn beispiel.de und beispiel.com dasselbe zeigen sollen. Im Fachjargon heißt das ein Alias.

Eigener Bereich mit eigenem Ordner. Die Adresse bekommt ein eigenes Verzeichnis im selben Webspace, und dort liegt ein eigener Inhalt. PHP-Version und Cronjobs bleiben die des Pakets. Den Ordnernamen leiten wir aus der Adresse ab, damit Sie ihn nicht eintippen müssen. Er steht in der Liste unter der Adresse.

Eigenständige Webseite. Ein eigener Webspace mit eigenem Stammverzeichnis, eigener PHP-Version und eigenen Cronjobs. Diese Wahl gibt es nur dort, wo Ihnen der Server selbst gehört, also bei einem Managed Server. Haben Sie mehrere eigenständige Webseiten, wählen Sie auf den Seiten Dateien, PHP, Cronjobs, Schutz und Datenbanken und Zugänge oben aus, welche Sie gerade bearbeiten.

Auf geteiltem Webspace stehen die ersten beiden Arten zur Wahl. Der Grund ist nicht Sparsamkeit: die Kontingente gelten je Paket, und eine zweite eigenständige Webseite mit eigenem Speicher ließe sich Ihrem Paket nicht mehr zuordnen.

Herunternehmen und löschen

Eine Domain lösen Sie mit Domain lösen wieder von der Webseite. Sie bleibt Ihr Vertrag und lässt sich an eine andere Webseite knüpfen. Das geht, solange unter ihr keine E-Mail-Adressen bestehen – sonst gingen Mails verloren; löschen Sie die Adressen vorher, oder schreiben Sie uns, dann ziehen wir sie mit um. Endet der Vertrag einer Domain, läuft die Webseite unter ihrer Systemadresse weiter. Eine Subdomain löschen Sie, indem Sie ihre Adresse eintippen. Ihre Dateien auf dem Webspace bleiben in beiden Fällen liegen.

Die Hauptadresse Ihres Pakets löscht diese Seite nie. Dafür gibt es die Kündigung.

Auch hier gilt die Minute: unsere Serververwaltung nimmt die Änderung sofort an, der Webserver übernimmt sie mit seinem nächsten Durchlauf.

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